Ganz persönlich,  Lifestyle

10 facts about me

1. Auch wenn es bei uns zu Hause manchmal nicht so aussieht, aber ich putze wirklich gerne. Ich liebe es, wenn es aufgeräumt und sauber ist. Ich bekomme richtig schlechte Laune, wenn überall Zeug rumliegt und der Boden voll mit Staub und Haaren liegt. Am meisten macht es mir beim Aufräumen Spaß ein bisschen umzuräumen. Die Schränke neu einräumen oder mal anders hinstellen und schon hat man ein anderes Wohnfeeling. Manche Dinge benutze ich auch nicht so, wie man sie benutzen sollte. Solche Hacks zeige ich euch gerne in Zukunft.

2. Ich hasse Fencheltee! Es gibt für mich keinen schlimmeren Geruch oder Geschmack. Als Nele noch ein Baby war, konnte ich nicht mal Fencheltee aufgießen, wenn sie krank war. Mir ist regelrecht übel geworden, wenn mir der „Gestank“ in die Nase kroch. Da musste dann immer ihr Papa herhalten und auch probieren, ob der Tee schon kühl ist. 

3. Ich kaufe nach wie vor in der Kinderabteilung für mich Klamotten ein. Der Vorteil am Zwerg sein ist, dass man die günstigere Kinderkleidung tragen kann. Ich könnte sogar noch wachsen und würde immer noch bei den Kids einkaufen können, denn mir passt tatsächlich die 164. Nele trägt mit ihren 8 Jahren schon Kleidergröße 140 – also bald brauche ich nur noch Kleidung für mich kaufen und sagen: „Bedien dich an meinem Schrank!“ Selbst beim Schuhkauf kann ich zum Beispiel bei Deichmann nach ganz hinten gehen und Nele und mir die gleichen Schuhe kaufen – einmal in der 36 und einmal in der 38. Noch findet sie es toll, wenn wir im Partnerlook rumlaufen, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das nicht mehr lange anhält.

4. Mit diesem Punkt kann ich an den vorangegangenen anknüpfen. Ich kann mich wirklich schwer von Sachen trennen. Mein Kleiderschrank platzt bald aus allen Nähten, aber ich verbinde einfach mit Allem eine kleine Geschichte oder irgendwelche Emotionen. Das kann echt anstrengend sein, denn die Wohnung wächst ja nicht, nur weil man neue Klamotten kauft. Aber ich bin ziemlich stolz auf mich. Ich habe vor kurzem einen großen Umzugskarton voller Klamotten aussortiert. Die kommen aber erstmal in den Keller. Sie passen ja sicher bald Nele und somit muss ich sie nicht wegwerfen.

5. Ich bin ein Grunzer. Wenn ich aus tiefster Seele lache, dann fange ich an zu grunzen. Das wiederum führt dazu, dass alle anderen um mich herum noch mehr lachen und ich deswegen nicht mehr aufhören kann. Eine Teufelsspirale. Ich bemühe mich wirklich es zu unterdrücken, aber dabei ist mir schon das ein oder andere Mal der Kopf fast geplatzt. Ich konnte diese tolle Eigenschaft natürlich an meinen kleinen Mini-Me weitergeben. Es ist eine Ohrenfreude, wenn wir beide loslegen!

6. Ich liebe Einhörner. Ich bin eben doch ein richtiges Mädchen. Das Leben ist schöner, wenn man ein bisschen Kitsch reinlässt und es ist noch schöner, wenn man es teilen kann. Nele wurde natürlich davon angesteckt, oder hat sie mich mit dem Einhornfieber infiziert? Naja egal, ich habe sogar ein kleines Einhorntattoo am Handgelenk und habe es nie bereut.

7. Meine wohl größte Schwäche ist es, dass ich mir ungern helfen lasse und selten um Hilfe bitte. Ich mache lieber alles allein und übernehme mich gekonnt damit. Das ist auch keine Selbstüberschätzung, sondern eher der Gedanke niemandem zur Last fallen zu wollen. Doch manche Dinge kann man einfach nicht allein lösen und dann muss ich echt über einen riesigen Schatten springen!

8. Ich spiele gemeinsam mit meinem Verlobten Pokemon Go. Ich oute uns jetzt zum ersten Mal. Wir sind eben übelste Nerds, aber alle beide. Dazu wird auch nochmal ein Blogpost kommen. Ich spiele Pokemon schon seit 2016 und habe es einige Monate lang immer wieder versucht Jan dazu zu bringen mitzuspielen. Irgendwann hat er dann eingelenkt und nun hat er schon ein höheres Trainerlevel als ich. Das beweist erstmal wer der größere Nerd von uns beiden ist.

9. Wenn ich mich anstrenge genau zu arbeiten oder wenn ich konzentriert bin, dann habe ich richtige Gesichtsentgleisungen. Mir könnte man stundenlang dabei zu sehen und würde jede Minute einen anderen deformierten Gesichtsausdruck betrachten dürfen. Ein richtiges Gesichtskino eben. Die höchste Konzentrationsstufe ist vermutlich Runzelstirn und Zunge raus. Ich bekomme dann auch um mich rum nichts mehr mit. Manchmal fällt es mir nicht auf, dass ich schon seit fünf Minuten beobachtet werde. Es fehlt echt nur noch, dass Jemand mal sein Handy zückt.

10. Ich habe mit 16 Jahren bei Domino´s Pizza (damals noch Joey‘s Pizza) gearbeitet – als Pizzafahrer. Bei Wind und Wetter aufm Moped. Als junges Mädchen bekam ich da wirklich unglaublich viel Trinkgeld. Aber im Regen Mopedfahren ist nicht so geil. Vor allem gab es keine Regenkleidung in meiner Größe. Ich sah ungefähr so aus, als würde meine 8jährige Männerkleidung in Größe L tragen. Ich hatte während dieser Tätigkeit meine ersten Mopedunfall – naja nasses Kopfsteinpflaster und eine kleine Katze. Das verträgt sich einfach nicht mit einem Motorroller. Die Pizza habe ich aber noch ausgeliefert und es kam keine Beschwerde. Das war vermutlich eine Schockreaktion.

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